Sexualität beschäftigt uns alle und trotz des grossen Interesses gibt es nur wenige Orte, wo sexuelles Lernen möglich ist. Mit Sexological Bodywork können Menschen auf eine natürliche Art und Weise, die eigene Sexualität entdecken und erweitern. Dazu braucht es nicht ein scheinbares Problem als Beweggrund.

Sexological Bodywork wurde in den 90 Jahren von Joseph Kramer gegründet und ist in der USA ein Staatlich anerkannter Beruf.

 

Einer der wichtigsten Ansätze ist es Ressourcenorientiert zu arbeiten. 

Dieser Prozess findet auf Augenhöhe statt, Sexological Bodyworker*innen therapieren nicht, sondern begleiten Menschen auf Augenhöhe. 

Diese Arbeitsweise hilft ihnen bewusst in den Körper zu kommen, sich mit ihm zu verbinden und dies als Grundlage der Sexualität zu verstehen.

Eine klassische Session à 2.5 / 3 Stunden gestaltet sich aus einem Vorgespräch, das zur Klärung der Wünsche und Ziele dient.

Anhand des Themas wählt die Person, ein für sich stimmiges Körpertool aus.

Methoden hierzu können sein:

-Orgasmic- Yoga 

-Genitalmeditation

-Mapping

-Witnessing ( Bezeugen)

-Beckenbodenübungen

-Stimme,

-Atmen

-Bewegung

-Massage.

Nach der Körperarbeit folgt immer ein Nachgespräch, indem man gemeinsam reflektiert und gelerntes festhält. Es werden Hausaufgaben definiert, welche die  Klient*in repetitiv üben. Da lernen und Veränderung Zeit braucht, empfiehlt sich eine Begleitung von 3 bis 5 Sitzungen, im 3 bis 4 Wochenrhythmus.